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Literatur Neuigkeiten

Easy

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Autorenlesung mit Christoph Wortberg

(SK) Easy - "Alle Geschichten fangen irgendwann an." Mit diesem Satz beginnt Christoph Wortberg seine tragisch-witzige Erzählung über Alex, seine Familie, seine Schwierigkeiten im Alltag, in der Schule, im Leben. Es ist eine Geschichte, von und für Jugendliche, die fesselt, die zum Lachen, aber auch zum Traurigsein Anlass gibt. Kurz: Es ist genau die Art von Geschichten, mit der man auch heute noch junge Menschen fesseln kann. Und wenn man dann noch ein Schriftsteller wie Christoph Wortberg ist, der lebendig, engagiert den direkten Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern sucht, dann wird es eine tolle Deutschstunde.

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Sülzer Kinder- und Jugendbuchlesewoche

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Autorenlesung mit Gerlis Zillgens

(SK) Kölner Autorinnen und Autoren lesen in Sülzer Schulen – ein Vorleseabenteuer, das auch regelmäßig an unserer Schule stattfindet. In diesem Jahr war die Autorin Gerlis Zillgens zum ersten Mal bei uns und fesselte mit ihrem lebendigen Vortrag die Schülerinnen und Schüler der 6a/6b im Theaterkeller. Dabei wurde viel gelacht, was schon der Titel ihres Jugendbuchs nahelegt: Yolo, der wildgewordene Pudding und Jo Zwometerzwo.

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Siegerin im Vorlesewettbewerb 2015

DSC00300 Pardis Krause, 6d, die Siegerin beim diesjährigen Vorlesewettbewerb

(MÜ) Die Aufregung war groß, als die Jury die Gewinnerin des Vorlesewettbettbewerbs bekannt gab und die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer hielt es nur mit Mühe auf ihren Plätzen. Zu gerne wollten sie wissen, wer denn nun gewonnen hatte, nachem sie 1,5 Stunden hochdiszipliniert und amüsiert erst einem Wahltext und dann einem Fremdtext der acht Klassensiegerinnen und -Sieger der Klassen 6a-d gelauscht hatten.

Zum Schluss setzte sich Pardis Krause (Foto), 6d, als  „Lesekönigin“ des Schuljahres 2015/16 durch. Sie nimmt an der nächsten Runde auf Stadtebene teil, die demnächst stattfinden wird. Neben Pardis wurden noch zwei zweite Plätze von der Jury, den Deutschlehrern Britta Stibor, Martine Pittarro und Oliver Münker, vergeben: Sina Feld, 6b, und Marla Janinhoff, 6a, dürfen sich gleichfalls freuen.

Alle Vorleser und Vorleserinnen erhielten eine Urkunde als Anerkennung für ihr Vorlesetalent.

Heimspiel mit Hanna Jansen

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Eine Autorin im Gespräch mit Siebtklässlern

(SK) Man konnte eine Stecknadel fallen hören, so gebannt waren die Schülerinnen und Schüler der 7a/c von den Erzählungen der Kinder- und Jugendbuchautorin Hanna Jansen. Sie war im Rahmen der Lesereihe „Heimspiel – Autorinnen und Autoren lesen in Kölner Schulen“ auf Einladung von Frau Uncu in den Theaterkeller gekommen und erzählte von ihren Erfahrungen mit dem Thema Migration. Sie selbst hat sechs Kinder aus Ruanda aufgenommen und betreut und konnte daher unmittelbar von den vielen schönen, manchmal auch schwierigen Momenten berichten.

Alle Beteiligten hätten sich gerne noch viel mehr Zeit für das gemeinsame Gespräch gewünscht.

Zweites Literarisches Duett

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AK Schulbibliothek

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Das literarische Duett - Das erste Mal

(Gb) In kleiner Runde traf sich zum ersten Mal das Literarische Duett. Veranstaltet wurde es vom schulüber­grei­fenden AK Schulbibliothek des Schiller und Elisabeth von Thüringen Gymnasiums.

Die Idee war, sich gegenseitig Literatur vorzustellen, die die Freude an Literatur weitergibt. Diese Idee erfüllte der Abend zu 100% und so war der Abend mit Gespräch über die vorgestellte Literatur so angefüllt, dass die ange­setzte Zeit schnell verflog. Die Beteiligten waren sich einig die Veranstaltung weiterzuführen.

Die nächste Veranstaltung aus dem AK Bibliothek ist die Vorstellung neuer Jugendliteratur durch Thomas Linden rechtzeitig vor Weihnachten am 10.12. 2015 um 19.30 Uhr.

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Literarisches Duett

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Lesung mit Marius Jung

Besuch eines „wunderbaren Negers“, ... äh Schwarzen, ... äh Maximal­pigmentierten...?
(Kb) Eine Doppelstunde der besonderen Art verbrachte die Q2 kurz vor dem Start ihrer Stufenfahrt am Dienstag im Theaterkeller. Marius Jung, Kabarettist und bekennender „Neger“, hielt einen satirischen Vortrag zum Thema Alltagsrassismus und Eigenheiten der political correctness. Neben Auszügen aus seinen beiden Büchern „Singen können die alle“ und „Moral für Dumme“ präsentierte Marius Jung zahlreiche Beispiele und Anekdoten aus seiner eigenen Biografie, wodurch schnell klar wurde: Gar nichts hält er von einer politisch korrekten Wortverdreherei, die verschleiert, dass eigentlich nicht einzelne Worte „böse“ sind, sondern die mitunter rassistische Haltung, mit der Worte benutzt werden.  MariusJung3

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